Ganz anderes Kinoerlebnis: “Hardcore”

Ein ganzer Film aus der Ego-Shooter-Perspektive. Das hat der russische Regisseur Ilya Naishuller jetzt mit “Hardcore” umgesetzt. Gedreht wurde der Streifen in Russland, genauer in der Hauptstadt Moskau.

Die Story: Eben noch auf der Schwelle zwischen Leben und Tod, im nächsten Moment als kybernetisch aufgemotzte Kampfmaschine auf der Suche nach der eigenen Identität und den Entführern seiner Frau Estelle: Für Henry kommt es im futuristischen Moskau hammerhart. Lediglich unterstützt durch den schrägen Jimmy, muss er es nicht nur mit Heerscharen namenloser Söldner aufnehmen, sondern auch deren psychopathischen Boss Akan in die Schranken weisen, der eine Armee biotechnisch aufgerüsteter Soldaten produzieren will. Getreu dem Motto „Blut schlucken und schlucken lassen“ bleibt Stehaufmännchen Henry nichts anderes übrig, als bis zum finalen „Game Over“ auch den letzten der „Scheißkerle“ endgültig plattzumachen.

Ganz ehrlich: der Film ist nichts für schwache Nerven. Er ist extrem gewaltätig und durch die “Ich”-Perspektive muss man auch schwindelfest sein bzw. nichts gegen eine wild drehende Kamera haben. Visuell ganz sicher sehenswert, aber echt nur für Fans! Kinostart ist am 14.04.16:

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